NanoTimer
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Box-Atmung Timer

Vier Sekunden ein, vier halten, vier aus, vier halten. Der Kreis wächst und schrumpft mit dir, du musst also nicht zählen und nicht auf die Sekunden schauen.

  1. Einatmen 4s
  2. Halten 4s
  3. Ausatmen 4s
  4. Halten 4s

Nimm es mit in die App

Dieses Tool läuft im Browser. Willst du es auf dem Handy, mit Sprachansagen, Hintergrund-Timing und einem echten Wecker? Öffne dasselbe Tool in NanoTimer.

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So funktioniert es

  1. Wähl, wie viele Zyklen du machen willst. Sechs dauern etwa anderthalb Minuten.
  2. Tipp auf Start und folge dem Kreis: Er wächst, du atmest ein; er schrumpft, du atmest aus.
  3. Steht der Kreis still, hältst du die Luft an. Ein leiser Ton markiert jeden Wechsel.
  4. Atme durch die Nase und lass die Schultern sinken. Sitz aufrecht statt zusammengesunken.
  5. Fortgeschritten? Stell die Sekunden pro Phase höher. Vier ist der Standard, aber längere, gleich lange Züge (5, 6 oder mehr) sind der übliche Weg, sich zu steigern. Es geht weiter um das gleiche Verhältnis, nicht um die Zahl.

Häufige Fragen

Warum vier Zählzeiten?
Weil es gleichmäßig und leicht zu merken ist: genauso lange ein wie aus, mit gleich langen Pausen. Sind vier zu kurz oder zu lang, funktioniert derselbe Rhythmus auch mit drei oder fünf. Es geht um das gleiche Verhältnis, nicht um die Zahl.
Wie oft sollte ich das machen?
Vier bis sechs Zyklen reichen, um etwas zu merken, das sind ungefähr anderthalb Minuten. Länger ist in Ordnung, aber hör auf, wenn dir schwindelig wird: Dann atmest du zu tief oder zu schnell.
Geht das auch in der App?
Ja. Die NanoTimer-App hat eine eigene Atem-Sektion: geführte, einstellbare Atemmuster, kostenlos.

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